Sommersport Surfen

Um richtig fit zu bleiben, gibt es natürlich allerhand Möglichkeiten. Ob man sich nun einem Verein anschließt, im Fitnessstudio trainiert oder völlig gratis an der frischen Luft joggt, Sport macht Spaß – und man muss nicht unbedingt Creatin kaufen, um Muskeln aufzubauen, solange man regelmäßig trainiert. Im Sommer macht der Sport an der frischen Luft und vor allem im Wasser besonders Spaß. Am See oder im Schwimmbad kann man so nicht nur seinen Körper trainieren, sondern sich auch gleichzeitig im kühlen Nass bewegen, während der Rest der Welt in der Hitze brütet.

Neben dem normalen Schwimmen, das man am besten im Freibad ausüben kann, da man anhand der Beckengröße leicht einen Überblick über die zurückgelegte Strecke behalten kann, ist Windsurfen ein gefragter Sport für die warmen Monate. Sicher, nicht jeder wohnt in Küstennähe – aber bei guten Wettervorraussetzungen tut es auch der Baggerseen, um sich auf sein Brett zu schwingen und sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen. An vielen Baggerseen in der gesamten Bundesrepublik gibt es Vereine und Schulen, denen man zu einem vergleichsweise geringen Betrag beitreten kann und in denen man in der Gruppe oder im Einzelunterricht das Windsurfen lernen kann.

Das Board beim Windsurfen gleicht dabei einem normalen Surfboard, auf dem ein Mast und ein Segel angebracht worden sind. Schließlich gibt es gerade in Deutschland keine Wellen solcher Größe, dass man sie ohne Segel reiten könnte. Die Vereine und Schulen verleihen oftmals auch Bretter und/oder beraten beim Kauf, damit Einsteiger die passende Größe für sich finden können. Vorbereitend werden dann ein paar Trockenübungen am Strand oder Ufer gemacht, ehe man sich erstmals aufs Wasser wagen kann. Um die richtige Fahrtechniken zu erlernen, brauchen die Schüler, je nach individuellen Voraussetzungen und Lerngeschwindigkeit, circa 10-20 Unterrichtsstunden. Um das Windsurfen zu lernen, sollte man schwimmen können, weitere Voraussetzungen sind nicht nötig.

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